35. Fürther Brettspieltage

Am 20.11.2015 probierte die Klasse 5a im Rahmen der Fürther Brettspieltage alte und neue Spiele aus. Roland Holzheimer stand für Tipps, Spielregeln und auch als Mitspieler zur Verfügung.

5a FrtherSpieletage

Besuch der Schulhunde

Anfang diesen Schuljahres erhielten die 5. Klassen Besuch von den Schulhunden "Donna" und "Chantal" anlässlich der Aktion "Helfer auf vier Pfoten". Die Schüler spielten mit ihnen auf dem Pausenhof und erlernten dabei den richtigen Umgang mit Hunden. Vielen Dank an Herrn Maussner und seine Helferin für das schöne "Hundetraining"!

P1050722

 

Besuch Schulhund2

 

Besuch Schulhund3

 

 

 

Wenn die Chemie stimmt... - Kooperation von Mittelschulverbund Süd und Firma Kurz

ChemieSeit drei Jahren leiten die Lehrerinnen Katja König (re.) und Serena Petratschek (2.v.li.) die Chemie AG des Mittelschulverbundes Süd und bringen ihren Schülerinnen und Schülern durch praxisnahe Versuche das schwierige Thema Chemie näher.

Welche Flüssigkeit ist zäher: Brennpaste, Motoröl, Seife oder Honig? Fünf Schülerinnen und Schüler der Chemie AG des Mittelschulverbundes Süd wagen sich an Vorschläge – mit fünf unterschiedlichen Ergebnissen. Wie also die richtige Lösung finden? Die beiden Lehrerinnen Katja König und Serena Petratschek haben dazu Versuchsstationen aufgebaut, an denen die Jugendlichen dies herausfinden können. Mit Eifer machen sich die Mädchen und Jungen an die Arbeit. Sie tragen die für den Chemiker so typischen weißen Kittel, sind mit Brillen ausgestattet und mit höchster Konzentration dabei. Schütten die Flüssigkeiten unter anderem in einen Standzylinder und messen, wie lange eine Schrotkugel braucht, um am Boden anzukommen. Einmal die Woche kommen die Schüler – bis auf einen Acht- lauter Neuntklässler – seit drei Jahren am Nachmittag freiwillig zusammen. Unterstützung gibt es dabei von der Firma Kurz. Das Fürther Unternehmen für Heißprägetechnologie stattet die Chemie AG der Schulen regelmäßig mit Material aus. An diesem Nachmittag ist Ausbildungsleiter Christian Scholl zusammen mit Azubi Maxim Kostrizki in die Schwabacher Schule gekommen, um die Mädchen und Jungen über den Beruf der „Produktionsfachkraft Chemie“ zu informieren. Pro Lehrjahr bildet Kurz sechs bis acht junge Leute darin aus. Und sucht sich mögliche Bewerber auch ganz gezielt in Mittelschulen, wie Scholl erklärt. Der Grund: „Die meisten bleiben uns nach dem Abschluss im Betrieb erhalten und gehen nicht etwa auf die Uni, wie viele Abiturienten.“ Allerdings, weiß er auch, „zerbröselt es viele Mittelschüler im Fach Chemie“, und daher sei die Chemie AG eine „super Geschichte“, bei der die Jugendlichen auf spielerische und leichte Art und Weise an das so ungeliebte Fach herangeführt werden. Fünf der Neuntklässler nutzten dann auch die Gelegenheit und überreichten Scholl ihre Bewerbungsmappen.

Quelle: Fürther Stadtnachrichten [Nr. 6] v. 01.04.2015, Kinder und Jugend

Keine Scheu im Labor - Wirtschaft und Schulen fördern Chemie-Kompetenz

Wie kann man mehr Schüler für eine Ausbildung im Chemie-Bereich begeistern? Mit dieser Fragestellung startete vor drei Jahren ein spannendes Projekt an den Südstadt-Mittelschulen Schwabacher Straße und Kiderlinstraße. Kooperationspartner ist die Leonhard Kurz AG, die auf diese Weise hofft, kompetente Fachkräfte heranzubilden.

 

Link: Bericht der Fürther Nachrichten vom 29.03.2015

 

Erfolgreiche Integration

Schülersprecher leisten wertvolle Hilfestellung für Mitschüler

interkult-training 

Die Schülersprecher des Fürther Mittelschulverbunds Süd nahmen an einem interkulturellen Training in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg teil.

Noch nicht lange in Deutschland, mit allen Problemen alleine gelassen und ohne Sprachkenntnisse:

Jedes Jahr kommen Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund an die Mittelschulen Kiderlin- und Schwabacher Straße. Sie aus ihrer Isolation holen, die Öffentlichkeit informieren und so Vorurteile abbauen helfen, das wollen die Sprecherinnen und Sprecher der beiden Einrichtungen mit einem Projekt von „Fürther Vielfalt tut gut“, das durch das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ unterstützt und vom Förderverein der Kiderlinschule und deren Schulleitung durchgeführt wird.

Bei einem interkulturellen Training an der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg ging es schwerpunktmäßig um das Thema „Migration und Flüchtlinge“ und die Frage: „Weshalb verlassen Menschen ihre Heimat?“. Die Begegnung mit einem Flüchtling aus Afghanistan berührte Fernando, Jtidal und Enes (zehnte Klasse) sowie Siyo (neunte Klasse) und Edison (siebte Klasse) besonders. Die Schülersprecher haben sich jetzt viel vorgenommen. Sie möchten mit der Caritas Flüchtlingshilfe zusammenarbeiten – zum Beispiel bei der Betreuung und Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinschaftsunterkunft in Fürth. Infoveranstaltungen sollen mehr Verständnis schaffen und Multiplikatoren ansprechen. Außerdem wollen sie sich am Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beteiligen. Ihr Ziel: „Wir arbeiten daran, dass den Menschen die Augen geöffnet werden.“

Quelle: Fürther Stadtnachrichten [Nr. 1] v. 21.01.2015, Kinder und Jugend

musikkalische grundschule

referenzschule fuer medienbildung